Anmeldung für die neuen 5. Klassen in der Woche von Montag, 02.02.2026 bis Freitag, 06.02.2026 von 8:20 Uhr bis 15:00 Uhr.
Bitte melden Sie sich telefonisch unter 040-428893-02 an.

Homepage der Stadtteilschule Süderelbe Hamburg
Aktuelles aus der Stadtteilschule Süderelbe.
Anmeldung für die neuen 5. Klassen in der Woche von Montag, 02.02.2026 bis Freitag, 06.02.2026 von 8:20 Uhr bis 15:00 Uhr.
Bitte melden Sie sich telefonisch unter 040-428893-02 an.
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,
am Freitag, 23.1.2026 findet von 16:00 – 18:00 Uhr der Tag der offenen Tür unserer Schule statt, an dem Sie und Ihre Kinder sich umfassend über unsere Schule informieren können. „Tag der offenen Tür am 23.1.2026“ weiterlesen
Liebe Schülerinnen und Schüler,
hier findet Ihr die aktuellen Informationen zum Essen in unserer Mensa.
Speiseplan KW 4_19.01.2026. - 25.01.2026_SEL
Am Freitag, den 09.01.2026 findet witterungsbedingt kein Unterricht in der Schule statt.
Für die Jahrgänge 5 und 6 wird eine Notbetreuung von 8:00 Uhr bis 13:30 Uhr angeboten. Ihr Kind kommt bei Bedarf bitte um 8:00 Uhr vor das Schulbüro.
11. Dezember 2025

Hallo, ich bin Aya aus der Klasse 12a. Ich interessiere mich sehr für Politik und internationale Themen und kann mir vorstellen, später in diesem Bereich zu arbeiten. Deshalb habe ich mich über verschiedene internationale Institutionen informiert und bin dabei auf den Internationalen Seegerichtshof in Hamburg gestoßen. Der Internationale Seegerichtshof (ITLOS) ist ein internationales Gericht, das auf dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen basiert.
Er wurde 1996 gegründet, nachdem die Grundlage im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen bereits 1982 beschlossen worden war. Ziel des Gerichtshofs ist es, Streitigkeiten zwischen Staaten über das Meer friedlich zu lösen, beispielsweise über Seegrenzen, Fischereirechte, den Schutz der Meere oder die Nutzung von Meeresressourcen.
Am Gerichtshof arbeiten 21 unabhängige Richterinnen und Richter aus verschiedenen Ländern. Eine besondere Regel besagt, dass sie in ihrem Heimatland nicht als Richterinnen und Richter arbeiten dürfen. Sie sollen direkt nach ihrem Studium anfangen, damit sie neutral bleiben und nicht beeinflusst werden können. Unterstützt werden sie von juristischen Beratern, Übersetzern, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Verwaltungsangestellten. Die Arbeitssprachen sind Englisch und Französisch. Als der Internationale Seegerichtshof eröffnet wurde, gab es übrigens viele Beschwerden von Menschen in der Stadt, weil die Stadt 63 Millionen Euro investiert hatte. Viele fanden das zu teuer, aber ich sehe das als eine sehr gute Investition, da hier wirklich etwas bewegt wird und wichtige Arbeit geleistet wird.
Wichtig zu wissen ist auch: Es gibt weltweit nur drei Seegerichtshöfe und Hamburg ist einer davon. Darauf können wir wirklich stolz sein, dass wir so etwas in Deutschland haben, und das auch noch in Hamburg. Da mich das Thema sehr interessiert, habe ich dem Gerichtshof eine E-Mail geschrieben und tatsächlich eine Antwort erhalten! Zusammen mit einigen Mitschülerinnen und Mitschülern, die sich ebenfalls dafür interessieren, bin ich am 11. Dezember mit Frau Drewes, unserer Abteilungsleiterin, hingefahren. Wir wurden von Frau Ritter sehr herzlich empfangen. Sie hat uns alles gezeigt und erklärt, wie der Gerichtshof entstanden ist und wofür er genau da ist. Wir durften uns auch den Gerichtssaal anschauen, in dem die Prozesse stattfinden.
Ich finde das war eine sehr tolle Erfahrung, die ich noch einmal machen würde.
Bericht von Aya (12a)